Philippinen Reisebericht: Bohol

Eine Schnellfähre verbindet Cebu mit Bohol. In knapp 1 ¾ Stunden landeten wir in Tagbilaran an, der Hauptstadt der Insel Bohol. Ein Taxibus führte uns auf die kleinere Insel Panglao an die Alona Beach.
Wie anders sieht es hier aus. Das Wetter schön, der 1 ½ km lange Strand mit weissem Pulversand, das Meer ruhig und warm. Die Insel macht insgesamt einen gepflegteren Eindruck wie Cebu.
Kaum angekommen mussten wir einfach als erstes an den Strand und ins Meer. Dass im Wasser nach etwa 50 – 8o m Seegras den Meeresboden bedeckte störte uns wenig. Vorher ist schöner Sandboden und über das Gras konnten wir problemlos schwimmen. Auch fanden wir schöne Seesterne, farbige Seeigel und sogar eine „Nemo“ Fischfamilie.

 



Bohol bietet einige schöne und interessante Ausflüge an. Zwei davon – zu den „Chocolate Hills“ und eine Flussfahrt auf dem Loboc River – standen auf unserem Programm. Viele Touristen kombinieren dies in einer Fahrt. Es lohnt sich jedoch, die Touren zu trennen – man hat weniger Stress, sieht mehr und es ist gemütlicher. Die Kosten halten sich im Rahmen (Unterschied knappe 1`000.—Pesos p/P 25.—SFr. Peannuts!)
Mit dem privaten Bustaxi unternahmen wir den Ausflug zu den Chocolates Hills. (500.—Pesos + Trinkgeld/Pers. dazu etwa 500.—Pesos/Pers. Eintrittsgelder. / Ca. 25.-- SFr).
Der Legende nach handelt sich es bei diesen Hügeln um die versteinerten Tränen des unglücklichen Riesen Argo, der um seine verstorbene Angebetete Aloya weinte. Im Sommer sind diese Hügel braun, daher der Name Chocolate Hills. Wir erlebten sie aber in schönstem Grün.